fbpx
huhn-ei-vegan

Eier-Produktion wusstest du, dass…

Mit diesem Artikel möchte ich dir ein paar Informationen zum Thema Eier-Produktion geben und erklären, weshalb ich keine Eier esse. Mir persönlich ist es immer wichtig, informiert zu sein. Denn nur wenn ich die Informationen und Fakten kenne, kann ich selbständig entscheiden, wie ich damit umgehe.

Nun, was hat es aber mit den Eiern aufsich?

Fakten zur Eier-Produktion

Männliche Küken…
werden in der Eier-Produktion bereits am ersten Tag, nachdem sie das Licht der Welt entdecken, mit Gas getötet. Dies aus dem Grund, dass sie finanziell nicht rentieren und gespart werden muss.


Legehennen…
werden ebenfalls getötet, sobald die Legeleistung nachlässt. Das heisst, sobald sie nicht mehr so viele Eier produzieren wie sich wirtschaftlich lohnt. Meistens passiert das nach weniger als zwei Lebensjahren.


Bio- und Freilandeier…
sind genauso von diesen Problemen betroffen. In jeder Form der Eier-Produktion wird getötet.

Hühner sind sensible und

zutrauliche Wesen.

Eier sind die Menstruation der Hühner

Wusstest du das?

Ein ein ist die Menstruation eines Huhns. Wie bei einer Frau, die jeden Monat ihre Periode hat, in Form von Blut, hat die Periode des Huhns als Form das Ei. Spannend oder?

Nun… natürlich und von der Natur vorgesehen ist, dass auch ein Huhn einmal im Monat ihre Tage hat. Pro Jahr würden dann also bis zu 12 Eier produziert werden.

Da die Menschen jedoch viel mehr Eier essen, mussten die Hühner so gezüchtet und gequält werden, dass sie fast täglich Eier legen. Stell dir das mal vor oder frag dich, deine Mutter, Frau oder Freundin, wie angenehm das wäre, das ganze Jahr durchzubluten. Und das nur aus dem Grund, weil jemand anderes das so will.

Für mich ist das eine abartige und traurige Entwicklung, von der wir doch bitte wieder wegkommen können.

Naja, ist halt so?

Nope. Das muss definitiv nicht so sein. Und damit sich das in Zukunft verändern kann, kannst auch du einen wundervollen Beitrag leisten.

Wie? Das erfährst du hier 🙂

Sei offen für Neues…
Beim Kochen und Backen braucht es oft keine Eier und falls doch, gibt es mittlerweile gute Ei-Ersatzprodukte.

Alles was neu ist, ist ungewohnt. Aber neu und ungewohnt bedeutet noch lange nicht, dass es nicht schmeckt. Das Leben verändert sich ständig. Kein Tag ist wie der andere. Eigentlich sind wir uns Veränderungen gewohnt und trotzdem reden wir uns gerne ein, dass wir keine Veränderungen mögen.

Wenn du diesen lieben, sensiblen und wundervollen Wesen etwas gutest tun möchtest, lade ich dich von Herzen ein, einen alternativen Weg zum klassischen Ei zu gehen. Oder es zumindest zu versuchen.


Schreib gerne in die Kommentare, wenn du dabei Unterstützung möchtest oder Fragen dazu hast.

Alternativen zum Ei

Pasta
Pasta ohne Ei gibt es überall zu kaufen und sie schmeckt genau so lecker wie Ei-Pasta. Lies zur Sicherheit die Zutatenliste, die du auf jedem Produkt findest.

Backen
Zum backen kannst du das Ei durch eine zerdrückte Banane, Apfelmus, Chia-Samen, Lein-Samen oder Ei-Ersatzpulver ersetzen. Die Aufgabe des Eis ist die Bindung und das können diese Produkte ebenfalls übernehmen.

Ei-Geschmack
Sogar für den Ei-Geschmack gibt es eine Lösung! Kennst du schon Kala-Namak? Kala-Namak ist ein indisches Salz und schmeckt wie gekochtes Ei. Damit kannst du zum Beispiel super ein veganes Rührei machen! Das Rezept dazu findest du hier.

Es gibt

Alternativen.

Durch Alternativen zum Ei kannst du nicht nur deinen Horizont erweitern sondern auch dafür sorgen, dass keine Küken und Hühner mehr sterben müssen, denn ihre Lebenserwartung endet nicht bei 2 Jahren. Hühner können bis zu 10 Jahre alt werden.

Hühner auf dem Lebenshof

Hier findest du einen Artikel über meinen Besuch beim Hof Narr. Ich schreibe über die Tiere, die auf dem Lebenshof leben dürfen und vor dem Tod fliehen konnten oder gerettet wurden. Der Artikel enthält verschiedene Informationen zu den Tieren und wie sie leben.

Der Hof Narr ist ein wundervoller Ort und immer ein Besuch wert.

Write a comment

veganhappiness.ch benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehe ich von deinem Einverständnis aus.